Beiträge von 3literauto

    Alles, wirklich alles was hier über MB und BMW geschrieben wurde habe ich bei Audi erlebt. Hab den A6 50 TDI mit 6 Zylinder. Leider kommt mein CX erst in ca. 2 Wochen. Nach vielen schlechten Erfahrungen bei vielen ausnahmslos arroganten Audihändlern war mein Mazdakauf auch irgendwie eine Statement. Oder soll ich sagen Protestkauf

    Ja die arroganten Audi Händler, wer hat sie nicht bereits erlebt.

    Leider für Deutschland, wird es wohl auch Audi massiv treffen, sofern nicht umgehend die extremistischische Wirtschaftspolitik (O-Ton Hans-Werner Sinn vor einigen Tagen) beendet wird.


    Ich habe zuletzt noch nicht mal mehr die Audi Niederlassung für den A6 Service aufgesucht. Das wurde von einer kleinen VAG Servicestelle gemacht.
    Sehr schade, wie sich das alles entwickelt hat.

    Den A6 40TDI habe ich 5 Jahre und 155k km als prima Reiselimousine erfahren.

    Das Preis-Leistungsverhältnis passt mir jedenfalls nicht mehr.

    Und wenn der CX-60 sich weiterhin ordentlich fahren lässt und der Verbrauch auf A6 Niveau bliebe, das wäre dann ein toller Deal.

    Hallo Ralf,


    wenn die Sensoren für Mazda freigegeben sind, die Farbe spielt da keine Rolle.


    Ich habe ebenfalls Sensoren aus dem Zubehör fürs Komplettrad bestellt: montiert, ein paar km gefahren und gut issses.

    Liebe CX-60 Nutzer,


    diese Frage ist so alt wie die nach Weiss- oder Rotwein.

    Letztlich kann die Frage PHEV oder Diesel nur individuell beantwortet werden.

    Ein Hersteller in D aus Stuttgart hat, aus meiner Sicht, einen brauchbaren Kompromiss gefunden: den PHEV mit Dieselantrieb.


    Da eine PKW Kaufentscheidung in 99% der Fälle aus dem Bauch kommt, versuchen die meisten, im Nachgang die Bestätigung der richtigen Entscheidung für sich zu erhalten.


    Alles rund um Ladezeiten, Zylinderanzahl und Leistung wird vermutlich jeder für sich sinnvoll entschieden haben.


    Disclaimer Ein: gilt nicht für CX-60!

    Nach bisheriger "Testfahrt" von 18k km im Skoda Octavia IV RS PHEV steht für mich fest: das ist das schlechteste Fahrzeug, seit dem ich Führerschein habe. Und das ist Millionen km her. Fahren, Bedienung, Reichweite, Verbrauch, Kofferraum: wer bitte gibt für sowas 56.000€ aus?

    P.S.: ich mag Skoda aber nicht so!

    Disclaimer Aus!


    Von daher: sollte die Reichweite im Winter eben nicht ausreichend für eine Strecke sein, dann würde ich gleich auf dem Verbrenner fahren, bevor der für die letzten 4km herhalten muss.

    Das wäre recht unökonomisch. Du verschenkst ja dann die Option des kostengünstigen Fahrens mit Strom. Vorausgesetzt du kannst zu Hause laden.

    Wenn du nur als Verbrenner fahren möchtest wäre sicher der Diesel die bessere Option.

    Etwas off-topic:

    Kostengünstiges Fahren mit Strom.

    Wieviel kWh / 100 benötigt der PHEV und was kostet die kWh im Einkauf?


    Ich müsste zu Hause 46 Cent pro kWh zahlen.

    Zrück zum Thema.

    Das Thema hatten wir mehrfach diskutiert, es läuft aus meiner Sicht auf 2 Versionen hinaus:


    1. Leasingfahrzeug mit Rückgabe nach x-Jahren Leasingdauer:

    Fahren und hoffen, das alles x-Jahre gut geht (siehe oben)

    2. Gekauftes Fahrzeug (soll es ja geben):

    Vernünftig Einfahren und im Anschluss die Wärmekraftmaschine auch als solche ansehen und behandeln.
    Wer es dann gut meint, macht in der EInfahrphase noch einen vorab Oelwechsel.

    Ergebnis: läuft und macht weniger Sorgen auf Dauer.


    Bei mir kommt Version 2 zur Anwendung.

    Zum Thema HVO100 hier ein interssanter Beitrag mit dem Praxiseinsatz des HVO100 auf einem alten Passat Turbodiesel:


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    Fazit: bei modernen Motoren sollte der Kraftstoff gut angewendet werden können, da die Einspritzanlagen elektronisch gesteuert sind. Ob sich das dann tatsächlich lohnt, muss jeder für sich selbst entscheiden.

    Zumindest für den Erstatzkanister und meinen Diesel Generator eine gute Investition :)