Beiträge von Spira
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Kurzer Einwurf: Warum schaut denn eigentlich niemand in die Betriebsanleitung. Ich tue es nicht, weil mich das "Problem"nicht interessiert. Generell meine ich, dass viele Posts hier unnötig sind, wenn die Fragesteller vorher mal einen Blick in die Betriebsanleitung riskieren würden.
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Mein Beitrag zu diesem Thema: Meine App funktionierte bis jetzt jeden Tag tadellos
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Hallo
Ist vielleicht einen hier im Forum schon mal aufgefallen das die Fahrertür und Beifahrer Tür vorne extrem wellig sind ?
Sind bei mir nur ab zwei Promille wellig
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Meines Erachtens sind die Assistenzsysteme auf eine normale bzw vorsichtige Fahrweise ausgelegt. Wenn meiner nach dem Überholvorgang bimmelt, dann war das Wiedereinscheren auf die rechte Seite schon recht knapp.
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ich lese hier schon länger mit, um für mich herauszufinden wie die Leute den Unterschied zw. Original und Tieferlegung empfinden. Da es hier aber mehr um die Dämpfer geht, will ich auch mal meine Erfahrungen berichten.
In unserem Diesel mit F Dämpfer habe ich KEIN Nachwippen, KEINE Probleme bei 160+ kmh, KEINE Seitenwindanfälligkeit etc.
Es geht also auch anders. Und ich fahre nicht wie ein Rentner (sorry an der Stelle, bekanntlich fühlen sich hier mehrere negativ angesprochen).
Einzig am Fahrwerk zu bemängeln finde ich: die Dämpferqualität ist nicht auf Premium Niveau, das merke ich auf maroden Straßen. Also dann wenn man über unebene Dorfstraßen fährt, Bahnübergänge und aller Art von Spalten oder Frostaufbrüchen. Hier spürt der Fahrer deutlich, was er gerade überfährt. Da wird es etwas holprig.
Andererseits ist er straff! Schnelle Ausweichmanöver kann er! Macht er wie ein normaler Kombi. Ein Landrover Discovery schaukelt UM EINIGES mehr aufgrund der Offroad Abstimmung.
Da muss man fair bleiben. Den Spagat zwischen beiden Welten mit KONVENTIONELLEN Stoßdämpfern ohne Elektronik schafft auch die Oberklasse nicht. Das machen BMW Mercedes und Co. Einfach etwas...anwenderfreundlicher.
Genauso ist es
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Mein Auto hat aktuell erst 770 km drauf, die Hälfte davon elektrisch gefahren und insgesamt eher zurückhaltend und vorsichtig.
Leider ist die Bremse an meinem Auto etwa so mies wie an dem D200, den ich in dem Beitrag oben beschrieben habe. Zudem haben die vorderen Scheiben ein paar fühlbare Riefen und werden auch nicht so richtig "sauber".
Steigt man in einem Schreckmoment kräftig aufs Pedal, dann wirft das Auto schon kräftig den Anker. Aber in Alltagssituationen, etwa beim Anbremsen vor einem Kreisel, da hat man immer das Gefühl einen 7,5 to aus den 1990er Jahren zu verzögern. Besonders auffallend finde ich die stumpfe Bremse, wenn man beim Einparken vor einem Hindernis das Auto mit der Kriechfunktion der Automatik erst anrollen und dann präzise zum Halten bringen will. Selbst aus halber Schrittgeschwindigkeit hat man gefühlt einen "Bremsweg", statt dass das Auto abrupt zum Stehen kommt.
Hat jemand ähnliche Erlebnisse?
Meine Bremsen funktionieren einwandfrei und entsprechen dem internationalen Stand der Technik
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Habe mir neue Winterreifen und andere Felgen zugelegt.
Da wurden auch neue Reifendrucksensoren verbaut.
Diese werden nach kurzer Zeit vom System im MAZDA CX60 selbst erkannt.
Also, man muss diese NICHT neu anlernen.
Bei mir hat das 45 Minuten bzw 20 km gedauert, bis das System die RDKS der Sommerreifen erkannt hat. Man braucht also etwas Geduld
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ich hatte von 2002 bis 2018 insgesamt 10 Mercedes-Benz C-Klasse von einer besseren Qualität habe ich hier leider nichts gemerkt Punkt insbesondere die letzte 2014 gekaufte C-Klasse hat es sehr viel Plastikteile verbaut
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Moin moin
Im Prinzip ist dein Post hier schon der absolute Sargnagel für den PHEV. Ein PHEV macht NUR dann Sinn, wenn man vorwiegend kürzere Strecken fährt UND zuhause laden kann. Laternenparker und Langstreckenfahrer sind mit einem PHEV (egal welchem) komplett falsch beraten. Es sei denn sie sind militante Dieselgegner
Bei mir stimmen die oben genannten Voraussetzungen + ich fahre mit dem Auto kaum 10.000 km im Jahr. Hier ist ein Diesel die falsche Entscheidung, alleine schon weil er jeweils auf der Hälfte meines morgendlichen und abendlichen Arbeitswege verschleißfördernd kalt unterwegs ist und kaum den Filter regenerieren kann. Deshalb steige ich jetzt nach 15 Jahren mit demselben Diesel beim nächsten Auto auf PHEV um.
Zum CX-60 allgemein: Für jemanden wie mich, der aus einem Ford Kompaktwagen kommt, ist der CX-60 ein enormer Aufstieg, den ich auch entsprechend wertschätze und genieße.
Für jemanden, der sich bisher aus den oberen Regalen der deutschen Premiumhersteller bedienen konnte, wird der CX-60 immer ein Abstieg sein. Ja, es ist ein großes Auto und in vielen Dingen ist die Verarbeitung auch wirklich gut! Aber technisch (und daher aus preislich) hinkt er den Deutschen um ein Jahrzehnt hinterher.