Beiträge von Dietmar

    Ölanalyse nach 70.400 km. Gefahren seit Ölwechsel 10.400 km, davon 9.000 km Autobahn mit 130-140 km/h. Gleiches Öl wie immer, getankt wurde nur ARAL Ultimate. Kann die Verschlechterung von 4-2-2-2 bei 50 Tkm auf 5-2-3-3 vom erhöhten BAB-Anteil kommen?


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    Gruß Dietmar

    Mich würde nun noch interessieren, wie sich der 25er bezüglich des Fahrwerks gegen den Vorgänger mit Koni-Modifikation fährt. Hat das mal jemand verglichen ?? Das wäre sicher eine interessante Info fürs Forum.

    Heute Probefahrt mit dem 2025‘er Modell gemacht (D254 Homura). Hier meine Erfahrungen, in loser Reihenfolge:


    Was sofort auffällt, ist die verbesserte Geräuschdämmung. Motorgeräusche sind stark minimiert, aber auch vom Fahrwerk dringt kaum noch was durch. Einfach toll gemachtes Update.


    Neues Innendesign inklusive schwarzem Dachhimmel muss man mögen, mir gefällt es nicht so.


    Getriebegeräusche meine ich gehört zu haben, sind aber kaum wahrnehmbar und deshalb vernachlässigbar.


    Lenkung scheint einen Tick direkter zu sein. Mir ist es vor allem bei Verkehrsinseln aufgefallen, dass weniger Lenkbewegung notwendig ist. Man hat ja auch was geändert an der Lenkung mit dem MJ 2025, ob es das ist?


    Wurde die Sitzverstellung geändert? Bei meinem ist die Lordosenstütze auf Anschlag, beim 25‘er Modell musste ich zurückstellen. Bei meinem ist der Sitz bis hinten auf Anschlag gestellt, beim 25‘er Modell war mir das bei Anschlag zu weit hinten. Wenn dem so ist, auch eine Verbesserung, gerade für große Menschen.


    Das Auto hatte TOYO-Reifen drauf. Probleme mit der Räderkombi sind ja bekannt. Jedenfalls war schon ab 60 km/h ein Vibrieren im Lenkrad zu spüren, welches sich mit zunehmender Geschwindigkeit steigerte. Bei 170 km/h hatte ich keine Lust mehr, das mitzumachen. Da hat MAZDA leider nicht dazugelernt. So würde ich das Auto nicht übernehmen. Also aufpassen bei der Probefahrt!


    Die Vibrationen des linken Außenspiegels sind immer noch da. Schade, aber vllt lässt sich da auch nichts mehr machen.


    Zum Fahrwerk (2025 vs. KONI): Das neue Fahrwerk ist sehr straff, aber nicht zu unkomfortabel ausgelegt. Damit kann man gut leben (fahren), zumal kaum Geräusche in den Innenraum dringen. Das Fahrwerk mit KONI‘s punktet dann doch mit besserem Komfort auf unebenen Straßen. Weniger Karosseriebewegung in Querachse. In Längsachse etwas besseres Schwingverhalten nach Befahren von Buckeln, wobei ich das 25‘er Fahrwerk diesbezüglich nicht schlecht reden möchte. Ich kann mir vorstellen, dass das 25‘er Fahrwerk mit KONI‘s ggf. die „perfekte“ Lösung sein könnte.


    Fazit:

    Den CX-60 MJ 2025 sehe ich insgesamt als klare Verbesserung gegenüber meinem CX-60 aus 2023 an. Geräusche (Motor, Fahrwerk) deutlich reduziert. Fahrwerk zwar noch nicht perfekt, aber eine durchaus passable Steigerung. „Altes“ Innendesign würde ich mir zur Auswahl wünschen.


    Gruß Dietmar

    Habe heute von Winter- auf Sommerräder gewechselt. Dabei fiel mir das auf den Bildern zu sehende Tragbild an den vorderen Bremsscheiben auf. An den hinteren Bremsscheiben sind nur die radialen Merkmale zu sehen. Es ist kein Flugrost, sondern schwarzes Zeug, was aber nicht zu entfernen ist. Hat jemand eine Erklärung oder Erfahrungen dazu? Meine Vermutung ist, dass es an minderwertig hergestelltem Stahl liegt. Ist hier jemand, der sich mit Stahlerzeugung fundiert auskennt und meiner Vermutung folgt oder auch ablehnt?


    Gruß Dietmar


    Edit: Km-Stand 70.000


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    ABER: Heute steuert der mein Auto plötzlich und hartnäckig in den Gegenverkehr! (B9, breite Spur jeweils für mich und den Gegenverkehr, klare Linien)


    Ich bin ja insgesamt mit der Funktion, dass er versucht den Wagen mittig auf die Spur zu stellen, nicht ganz glücklich, da man da bei LKWs im Gegenverkehr gefühlt recht weit links ist, und ich dann eigentlich gerne weiter am Fahrbahnrand bleibe. Besser würde mir gefallen, wenn er sich relativ zur rechten Linie orientieren würde. Dann sollte er auch nicht in den Gegenverkehr fahren, wenn er die Mittellinie verliert.


    Gab es hier ähnliche Erfahrungen?

    Meine Erfahrung ist, dass mit dem Einschalten des Lenkassistenten dieser sich als erstes nach der rechten Fahrbahnmarkierung ausrichtet, danach die linke und dann „versucht“, die Mitte zu finden. Klappt auf Dauer natürlich nicht, da der Abstand zwischen links und rechts nie gleich ist. Also wird ständig korrigiert, was mich einfach nur nervt. Ich bin aber der Meinung, dass er sich beim Korrigieren eher an der rechten Markierung orientiert. Das Problem ist, dass wenn die linke Markierung nicht mehr erkannt wird, das Gesamtsystem abgeschaltet wird, und sich nicht weiter nur an der rechten Markierung orientiert wird. Somit fährt das Auto ggf. in die linke Spur. Alles nicht optimal, deswegen nutzte ich den Lenkassistenten nur im Ausnahmefall.


    Gruß Dietmar

    FRX


    deine wie auch meine Erfahrungen mit dem Lenkassistenten haben mich schon seit (fast) Anfang dazu bewogen, diesen nicht zu nutzen. Ausnahme ist, wenn ich auf der Autobahn (und auch nur dort und wenn frei) mir was zum Essen auspacke.


    Silver Fox


    die ersten Tasten, die bei meinem abgenutzt sein werden, sind die CANCEL- und die RESET-Taste. Habe in solchen Fällen wie von dir geschildert, den rechten Daumen schon automatisch in diesem Bereich anliegen.


    Gruß Dietmar